Rendite, Altersvorsorge oder beides? – Die Immobilienstratgeie Sinn und Zweck definieren Rendite, Altersvorsorge oder beides? Ganz simpel. Denn danach orientiert sich das weitere handeln und auch das persönliche Cashflow-Limit. Der Cashflow beschreibt den Überschuss der Mieteinnahmen abzüglich aller Verbindlichkeiten rund ums Haus. Man muss bereits bei Beginn die Strategie festlegen, denn wenn man eine hat, weiß man auch, nach welcher Immobilie man suchen muss. Wenn man ein Mehrfamilienhaus als Altersvorsorge erwerben will, macht es durchaus Sinn, das Haus langfristig zu halten. Mit langfristig sind >= 20 Jahre gemeint. Ist es eher zu Renditezwecke, dann sollte mindestens ein mittelfristiger Zeitraum von 10 Jahren in Betracht gezogenmehr

Die Maklerprovision sparen Nebenkosten sind der Grund, warum es bei den meisten Menschen mit dem Immobilienkauf bei Mehrfamilienhäusern nicht funktioniert. Die Bank finanziert diese nur sehr ungerne – nur zu bestimmten Voraussetzungen oder das wahrscheinlichste, gar nicht. Die Politik diskutiert darüber die Grunderwerbssteuer abzuschaffen, was natürlich für Hauskäufer und Investoren eine große Entlastung wäre. Neben der Grunderwerbssteuer gibt es zwei weitere Nebenkostenpositionen. Die Maklercourtage und die Grundschuld/Notarkosten. Es ist lästig und jeder fragt sich, warum der so viel für das bisschen Arbeit bekommt. Doch Makler haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Das wird hier aber nicht thematisiert. Fakt jedoch ist, dass er je nach Bundesland prozentual anmehr

Blind in den Immobilienkauf? Tatsächlich gibt es Menschen, welche etwas Geld zur Verfügung oder geerbt haben, die Immobilien oder Eigentumswohnungen kaufen möchten, ohne sich jedoch mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Da fallen dann Sätze wie „mein Bekannter hat gesagt, dass du hier für die Mieten 12€ pro m² nehmen kannst, daher habe ich überlegt, dass ich mir hier eine Wohnung kaufe und diese dann ebenfalls vermiete“. Der generelle Gedanke in Immobilien oder Eigentumswohnungen zu investieren ist absolut korrekt. Doch dann bitte richtig und nicht basierend auf Annahmen anderer. Diese Menschen setzen sich jedoch tatsächlich nicht eine Sekunde damit auseinander, was das für Konsequenzen haben könnte. Esmehr