Es ist besser nicht zu sparen, als falsch zu sparen – kultiviere Dein Sparverhalten

Es ist besser nicht zu sparen, als falsch zu sparen – kultiviere Dein Sparverhalten und beschäftige Dich mit Deinem Geld – es wird notwendig sein
Du bist 20 oder 30 Jahre alt – was interessiert Dich, was in 30-40 Jahren ist, richtig?
Kann ich verstehen, zumal diese Generation, zu der ich auch zähle, Sparmodelle wie Sparbücher oder Lebensversicherungen mit hohen Zinszahlungen nicht mehr kennt. Doch die Lebenserwartung dieser Finanzprodukte war im Grunde nur eine Frage der Zeit, denn irgendwer musste dafür Schulden machen um die Gewinne dieser Produkte zu zahlen. Das wurde irgendwann zu teuer, daher gibt es diese Sparprodukte jetzt nicht mehr.
Lässt Du Dein Geld auf dem Girokonto, auf dem „Sparbuch“ oder unterm Kopfkissen liegen, verliert es an Wert – und zwar in dieser Sekunde – Tag für Tag – Jahr für Jahr. Grund ist die natürliche Inflation (Geldminderung durch Markt- und Finanzwirtschaft). Das ist gut und schlecht zugleich.
Doch wenn Du Dein Geld tatsächlich unterm Kopfkissen oder auf dem Girokonto zu liegen hast, wäre es tatsächlich derzeit besser, wenn Du Dein Geld einfach ausgibst. Es würde nur Sinn machen.
Jedoch würde ein verhängnisvoller Strudel entstehen – denn alles im Leben ist eine Frage der Zeit. Und wenn Du keine Vorkehrungen für Deine Zukunft getroffen hast, wird Dir das auf die Füße fallen. Ein Blick in die Medien oder auf das Programm des Bundesarbeitsministeriums reicht hier aus – Altersarmut wird kommen und für viele Menschen, die es heute noch nicht glauben, bittere Realität werden.
Das Leben wird dann anders.
Wie kann man heute sparen?
Dein Ziel sollte es beim Sparen sein, erstmal kein Geld zu verlieren! Doch wenn Du kein Plan hast,
tust Du es.
Hier nochmal konkret zusammengefasst:
Der Verlust beim Sparen mit dem Sparbuch oder dem Girokonto entsteht durch die sogenannte Inflation. Inflation mindert den Wert Deines Geldes um ca. 2% jährlich. 1€ ist nach einem Jahr demzufolge nur noch 0,98€ wert. Insbesondere merkst Du es daran, wenn Produkte und Dienstleistungen teurer werden. Es gibt jedoch derzeit kein sicheres Sparprodukt was Dir den jährlichen Geldverlust von 2% ausgleicht. Du müsstest also mindestens 2% Gewinn auf Dein Geld erwirtschaften, nur um erstmal kein Geld zu verlieren. Den meisten Menschen ist das leider nicht bewusst.
Mal angenommen Du sparst monatlich 150€. Aufs Jahr wären dies 1.800€ und in 30 Jahren 54.000€ – Real jedoch, bedingt durch die Inflation sind es nur knapp 42.000€. Und hier stecken sogar 0,2% Zinsgewinn mit drin, das ist das, was Sparbücher oder Girokonten derzeit abwerfen. Du sparst also nicht, sondern Du verlierst Geld – in diesem Fall sind es zwischen 12.000 / 13.000€. Das wir uns nicht falsch verstehen – am Ende stehen etwas mehr als 54.000€ auf Deinem Konto – Durch inflationäre Preiserhöhungen sind diese real jedoch nur etwa 42.000€ Wert.
Dein Gehalt wird in der Regel jährlich um die Inflationsrate steigen, doch was bringt es, wenn Du es nicht anlegen kannst sondern de facto gleich wieder ausgeben müsstest?
Wenn Du für Dein alter sparst, weil Du erkannt hast, dass private Vorsorge unumgänglich ist, dann solltest Du eine Sparstrategie besitzen. Kultiviere also Dein Sparverhalten und beschäftige Dich mit Deinem Geld.
Es gibt hier einen guten Ansatz, den ich Dir vorstellen möchte.
Er besteht aus 3 Säulen:
1. Deine schnelle Reserve
Die schnelle Reserve ist Geld, das Du kurzfristig benötigst. Der Klassiker ist hier die neue Waschmaschine. Warum ist das so wichtig? Der erste Satz sagt es schon: Du benötigst es einfach zum Leben. Kleidung, und das schließt saubere Kleidung mit ein, ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Eine schnelle Finanzierung für eine Waschmaschine ist ein Beispiel für das generieren schlechter Schulden. Für Dinge dieser Art sollte man einfach keinen Kredit aufnehmen. Deine schnelle Reserve sollte aus maximal drei Monatsgehältern bestehen, damit die Inflation nicht zu drastisch wirkt. Am besten legst Du dafür ein Tagesgeldkonto an und sparst Dir Deine Reserve zusammen. Ich persönlich bevorzuge hier Autobanken (bspw. die Renault Direkt Bank), da es zumeist etwas bessere Zinsen gibt, als bei herkömmlichen Banken. Schaut man noch etwas weiter ist es sogar vielleicht sinnvoll hier eine Autobank zu wählen, da bedingt durch die Digitalisierung Banken an Stellenwert verlieren. Alles geht übers Internet. Die Autoindustrie ist davon ohne Zweifel ebenfalls betroffen, doch dürfte es hier noch etwas dauern.
Ein Hinweis: achte darauf, dass die Zinsen monatlich ausgeschüttet werden. Der Zinseszinseffekt ist hier höher als bei einer jährlichen Ausschüttung.
2. Deine mittelfristige Vorsorge (1-5 Jahre)
5% Deines monatlichen Lohnes sollte Dir diese Art von Vorsorge mindestens Wert sein. Doch hier ist es wichtig, dass Du dies mit einem Festgeldkonto machst. Festgeldkonten haben eine definierte Laufzeit, daher mittelfristige Vorsorge. Du kommst an dieses Geld erstmal nicht heran. Doch der Vorteil besteht im besseren Zinssatz. Dein ausgesuchtes Festgeldkonto sollte mindestens 1.6% oder mehr Zinsen abwerfen. Ziel ist es hier, die Einwirkung der Inflation moderat zu halten. Orientiere Dich also an der Inflation selbst und vergleiche stets die Banken oder Finanzinstitute. Bei der mittelfristigen Vorsorge geht es um größere Investitionen wie ein neues Auto oder auch für eine Anzahlung in Gute Investitionsmodelle wie beispielsweise vermietete Immobilien.
Ein Hinweis: investiere dieses Geld nur dann, wenn es Dir einen konkreten Nutzen beschert. Ein neues Auto zu kaufen, um damit zu prallen, hätte den Zweck definitiv verfehlt.
3. Denke um
Um für Dein Alter vorzusorgen, solltest Du lernen, umzudenken.
Das herkömmliche Sparbuch hat, wie wir gesehen haben, ausgedient. Man kann mit 0,2% Zinsen keine Inflation ausgleichen. Staatliche Vorsorgemodelle wie Riester und oder die vorgeschriebene betriebliche Altersvorsorge sind leider Mogelpackungen. Warum?
1. Du zahlst die sogenannte Riesterförderung im Grunde selbst – Und zwar durch Deine eigenen Steuerzahlungen (Du könntest Dein Geld daher genauso gut in ein anderes/besseres Finanzprodukt stecken)
2. Der Garantiezins liegt bei 0,9% – Das heißt, Du verlierst DE FACTO Geld – und zwar durch die Inflation (2%)
3. Du musst auf Deine eingezahlten Riesterbeiträge am Ende der Vertragslaufzeit Steuern bezahlen (linke Tasche – rechte Tasche)
4. Hast Du das Renteneintrittsalter erreicht und Dein Riestervertrag wird aktiviert, dann wird Deine Zusatzrente zunächst durch Deine eigenen Einzahlungen getragen – sind diese verbraucht, springt der Staat ein (dann bist Du vielleicht 90 Jahre alt?) – deine monatliche Zahlung liegt hier zwischen 80 – 150€
5. Mittlerweile gibt es einen Freibetrag,  doch jeder Mensch in Deutschland hat Anrecht auf einen Grundsicherungsbetrag, damit die Lebenshaltungskosten ansatzweise gedeckelt sind. Dieser liegt im Schnitt bei 850€. Wenn Du später mit Deiner Rente nicht auf den Grundsicherungsbetrag kommst, welche ab 2030 ca. 43% Deines letzten Nettolohns durch Vergreisung der Gesellschaft ausmacht – diese Zahl stammt aus dem Rentenkonzept 2030+, welches vom Bundesarbeitsministerium vorgelegt wurde, dann nimmt der Staat Deine eingezahlten Rieserbeiträge oder Deine eingezahlte betriebliche Altersvorsorge und gleich damit erstmal Deinen Grundsicherungsbetrag aus (es gibt hier jedoch einen Freibetrag, welcher zu Berücksichtigen ist). Es kommt also nicht oben drauf wie Du vermutest, sondern wird als Ausgleich verwendet. 20 Jahre umsonst eingezahlt. Mal abgesehen davon bekommt man nach 20-30 Jahren riestern 150€ mehr im Monat. Was sind diese bei einer durchschnittlichen Inflation von 2% dann noch wert? Kannst Du mit 43% Deines letzten Nettolohnes Miete zahlen und Deine Lebenshaltungskosten decken? Ich könnte es wahrscheinlich nicht.
Doch genug davon – wir wollen Lösungen sehen.
Und eine mögliche und sehr einfache Lösung lautet:
Streue Dein Geld breit auf den Markt und generiere damit Gewinnausschüttungen auf Dein Konto.
What? Wie geht das?
Beispielsweise geht das über sogenannte ETFs – Exchange Traded Funds.
Wenn Du ein ETF kaufst, dann investierst Du in einen ganzen Markt. Es gibt verschiedene ETFs und somit verschiedene Märkte in denen man investieren kann. Beispielsweise gibt es einen ETF, der den DAX (Deutsche Aktienindex – die größten 30 deutschen Unternehmen) abbildet. Man investiert mit wenig Geld in den kompletten DAX und nimmt so die Gewinnausschüttungen der größten deutschen Unternehmen mit. Dies ist aber nur ein Beispiel.
Doch in ETFs zu investieren bedeutet an der Börse zu investieren. Warum also das Ganze, wenn die Börse doch nur mit bösen Dingen assoziiert wird?
Es ist im Grunde ganz einfach:
Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben – deswegen werden wir irgendwann auch neue Welten besiedeln. Wächst der Mensch, wächst der Markt und somit Fortschritt und Wirtschaft – Konsequenz aus Wachstum, Verbrauch und Fortschritt ist die Inflation – sie ist also durchaus gerechtfertigt.
– Es kann also nur eine globale Katastrophe die Entwicklung des Marktes verhindern –
ETFs bieten somit eine hervorragende Möglichkeit, Vermögen mit einem moderatem Risiko aufzubauen, da sie langfristig enorme Renditechancen (Gewinnchancen) besitzen. Durch die nachhaltige Nettorendite der ETFs, steht man besser da, als die große Mehrheit aller Privatanleger. ETFs sind transparent und folgen dem Markt. Sie sind unabhängig von menschlicher Einwirkung – genau das ist der Vorteil. Im Übrigen sind sie daher auch so günstig, da keine oder nur sehr geringe Kosten für das Fondmanagement oder dem Emittenten (Wertpapierverkäufer) entstehen – nicht wie bei aktiv gemanagten Fonds, deren Manager erstmal durch hohe Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren bezahlt werden müssen. Der Markt ist in 87% aller Fälle schlauer als jeder Fondmanager. Standard & Poor’s, die einflussreichste Ratingagentur der Welt, belegt diesen Fakt halbjährlich in Ihrer SPIVA® Europe Scorecard (Hier die letzte Studie: https://eu.spindices.com/documents/spiva/spiva-europe-mid-year-2017.pdf).
Mit ETFs wird das Risiko dadurch minimiert, da Du Dein Geld sehr breit streust. Geht eine Branche unter, profitiert eine andere davon – und Du bist in jeder Branche oder auf jedem Markt vertreten – sofern Du breit streust. Grundsätzlich kann man mit ETFs in alles investieren. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Immobilien usw. – und das alles sehr günstig. In ETFs investiert man langfristig und passiv. Man lässt sie einfach stressfrei liegen.
Die Historie zeigt ganz klar: Anleger, die im Crash nicht verkauften, standen langfristig deutlich besser da als die Anleger, die auf Hoffnung eines baldigen Wendepunktes ihre Werte abstießen.
Viele nehmen als Beispiel immer gerne die Dotcom-Blase aus dem Jahr 2000. Alle haben aus Panik heraus verkauft und Millionen verloren. Hätten sie ihre Werte einfach gehalten, wären sie heute mit viel Gewinn herausgegangen.
Dividendenstarke (Gewinnausschüttung der Unternehmen) ETFs erzeugen einen kontinuierlichen Geldfluss auf Dein Konto/Depot. Auch wenn die Kurse nach unten gehen, werden dennoch Dividendenzahlungen getätigt. Das heißt, Einnahmen bzw. Ausschüttungen wird es immer geben.
Zudem kannst Du wählen, ob Dein Geld in Deinem Depot ausgeschüttet (ist also verfügbar) oder direkt reinvestiert wird.
Wie investiert man in ETFs?
Es ist denkbar einfach – aber auch das wissen nur die wenigsten. Jeder Mensch kann heutzutage sehr einfach und bequem mit Wertpapieren handeln. Ein ETF ist so innerhalb von 2 Minuten gekauft und arbeitet für Dich.
Wie genau? Über Direktbanken.
Eine Direktbank wie die Consorsbank, DKB oder IngDiba (sind nur Beispiele und keine konkrete Empfehlung) ist grundsätzlich kostenlos – dafür sind es meistens reine Internetbanken. Auch die Depots für den Wertpapierhandel darin sind kostenlos.
Man zahlt für die Kaufdurchführung eines ETFs Geld. Sogenannte Transaktionsgebühren. Diese liegen im Schnitt zwischen 5-10€. Hier (https://www.youtube.com/watch?v=zyRWakDJHY4) habe ich Dir ein Video zur Verfügung gestellt, damit Du siehst, wie einfach es tatsächlich ist, einen ETF zu kaufen.
Wie funktioniert ein ETF?
Ein ETF bildet einen Index ab (beispielsweise den DAX). Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise passieren. Kaufen mehrere Anleger einen ETF der den DAX abbildet, so wird das Geld in Summe genommen und alle 30 Aktienwerte werden gekauft. Das Ganze nennt sich „volle Replikation“.
Eine andere Methode ist das sogenannte Sampling (eine Art Teilreplikation). In diesem Fall wird ein Teil des Indexes abgebildet. Nämlich der Teil, der die stärksten Werte (Unternehmen) des Indexes ausmacht. Volkswagen, Siemens, Allianz und Continental könnten dies beispielsweise für den DAX sein.
Diese Werte repräsentieren dann den kompletten Index. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, doch diese lehne ich aus Risikogründen ab.
Investierst Du ca. 150€ im Monat bei einer durchschnittlichen Gewinnausschüttung von 6-8% in ETFs und hältst diese 30 Jahre lang, dann hast Du nicht nur über 124.000€ in Deinem Depot, sondern bekommst auch über 500€ im Monat an Gewinnausschüttungen.
Das nenne ich eine gute Alternative zur privaten Altersvorsorge.
Die Frage ist nur, wie und in welche ETFs man investieren sollte? Wie sollte die Aufteilung der ETFs aussehen und was sollte man vermeiden?
Du kannst, wenn Du keine Ahnung von der Materie oder keine Lust hast, Dich damit zu beschäftigen, auf Plattformen wie eToro Geld einzahlen und gute Trader kopieren. Dein Geld wird dann automatisiert so angelegt, wie der Trader es tut, dem Du folgst – doch der Trader legt das Geld so an, wie er es möchte und ist somit intransparent für Dich. Es besteht also ein höheres Risiko. Dies geht selbstverständlich auch mit ETFs.
Es gibt auch eigens, von Banken eingerichtete ETF-Sparpläne denen Du problemlos folgen kannst. Sie fangen bereits ab 25€ pro Monat an. Jedoch halte ich dies nicht für sinnvoll, denn diese sind meist stringent und beziehen sich auf wenige und oft auch billige Indexe um Neukunden zu locken. Es besteht also wenig Vielfalt. Doch selbst das wäre besser, als nichts mit Deinem Geld zu tun!
Ich habe mich mit Freunden, Kollegen, Bekannten und meiner Familie unterhalten und war erschrocken, dass Menschen mit nahezu allen Bildungsgraden, keine Ahnung haben, wie sie vorsorgen sollen. Die meisten haben noch nicht mal darüber nachgedacht.
Einer von ihnen, mein Nachbar, sagte mir auf meine Frage der Vorsorge hin folgendes: „Weißt Du Christoph, ich habe ein Haus und zwei Kinder und ehrlich gesagt, glaube ich nicht daran, dass ich solange Leben werde.“ – Der Mann ist Ingenieur!
Geschockt über diese Antwort machte ich ihm klar, dass sich unsere Lebenserwartung in den letzten 100 Jahren um 30 Jahre erhöht hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er mindestens 20 Jahre lang Rente beziehen wird und wenn er nichts tut, dann wird er irgendwann seinen Kindern auf der Tasche liegen. Der große Papa von früher wird dann auf einmal zum Geldparasit. Das ist sehr drastisch formuliert, doch genauso wird es kommen.
Weitere ähnliche Gespräche haben mich dann zur folgenden Erkenntnis gebracht: Ich kann nicht von den Menschen meiner näheren Umgebung erwarten, dass sie sich mit ihren Finanzen beschäftigen. Dafür ist das Thema zu trocken – nichts desto trotz ist es extrem wichtig, etwas zu tun und da sie mir etwas bedeuten, musste ich aktiv werden und überlegte mir, wie ich ihnen helfen könnte.
Ich selbst habe eine gewisse Affinität zu Finanzen und beschäftige mich viel und intensiv damit. Das muss mir angeboren sein, da es sonst verrückt klingen würde
Meine Investitionen sind vielfältig und ich habe bereits alles Mögliche ausprobiert. Von sehr risikoreich bis sehr risikoarm war alles dabei. Ich habe sogar Immobilien.
Doch das für mich beste Produkt sind wie oben beschrieben, eindeutig ETFs oder Indexfonds, in denen ich schon seit mehreren Jahren mit großem Erfolg investiere. Warum? Weil sie für mich eine sehr solide börsenorientierte Anlageform sind. Sie sind transparent, renditereich, einfach zu verwalten, breit streubar und verursachen gegenüber aktiv gemanagten Fonds wenig kosten.
Und so entstand die Idee meines 3€ ETF-Portfolios.
Mit diesem Portfolio habe ich für meine Usergroup folgendes Ziel:
Sie können ihr Geld so in ETFs investieren, wie ich es tue, denn ich gebe Ihnen eine monatliche Kaufempfehlung.
Sie sollen damit eine solide Form der Vorsorge im 21 Jahrhundert erhalten.
Sie sollen vor allem mit gutem Gewissen vorsorgen können und die Klarheit haben, dass ihr Geld nicht einfach verpulvert, sondern für sie arbeitet. Und sie sollen wissen, dass ihr Geld dosiert investiert und nicht alles auf eine Karte gesetzt wird – wobei die eigentliche Kaufentscheidung dem User selbst überlassen ist. Er muss nicht, wenn er nicht will.
Ich biete es auf www.option-zur-rente.de an – dort erhältst Du mehr Informationen dazu.
Zum Beispiel nach welchen Grundprinzipien und Auswahlkriterien in ETFs investiert wird.
Ein Grundprinzip verrate ich schon jetzt: Jeder kann und sollte es sich leisten.
Egal wie Du Dich entscheidest – hier ein Rat: kultiviere Dein Sparverhalten – entwickle eine Strategie und verlasse Dich nicht auf den Staat. Du musst selbst aktiv werden und Deine Möglichkeiten kennenlernen.
Ich wünsche Dir viel Erfolg – doch werde aktiv!
Die besten Grüße
Christoph